Der Badeausflug, den wir uns hier vorstellen, ist ein sommerlicher Ausflug bei Sonnenschein mit Kindern im Alter von 0 bis 10 Jahren. Ein Strand bietet eine herrliche Weite und ein See meist jede Menge grüne Natur. Doch nicht nur das – die frische Luft, das helle Tageslicht der Sonne, die Ruhe im Kopf und die Naturnähe sind für Erwachsene und Kinder unabhängig von der Jahreszeit gleichermaßen schön zu erleben. Ein schöner warmer Sonnentag ist für viele von uns jedoch der ideale Zeitpunkt, um sich am Wasser aufzuhalten. Die Badetasche ist dein wichtigstes Werkzeug, wenn es darum geht, den Badeausflug mit den Kindern erfolgreich zu gestalten. Damit du am Beckenrand nicht völlig den Überblick verlierst, ist die richtige Tasche die halbe Miete. Es muss kein Luxus-Teil sein, aber robust, groß und vor allem: logisch aufgebaut. Eine Tasche mit verschiedenen Fächern ist da echt ein Gamechanger. In solch einer Tasche hast du immer alles griffbereit, was du brauchst. Am Ende des Tages musst du nur darauf achten, Badebekleidung und Handtücher herauszunehmen und zum Trocknen aufzuhängen. Alles andere kann drinbleiben und ist so bereits wieder startklar für den nächsten Tag.
Wie du dein Kind am Optimalsten schützen kannst
Wenn dein Kind UV-Kleidung, Sonnenhut/UV-Mütze und Sonnenbrille trägt, ist es gut vor der Sonne geschützt. Vergiss nicht, den Körper immer mit Sonnencreme einzucremen!
An weniger sonnigen Tagen oder wenn sich dein Kind nur kurz draußen aufhält, reichen auch gewöhnliche Badekleidung und eine gewöhnliche Mütze. Bitte dran denken: Während der heißesten Zeit des Tages, etwa zwischen 11–15 Uhr, solltet ihr euch möglichst nicht lange in der Sonne aufhalten. Bei sengender Sonne ist es sinnvoll, einen Sonnenschirm über dem Platz, an dem dein Kind spielt, aufzuspannen. Ein dünnes, langärmliges T-Shirt bietet zusätzlichen Schutz.

Bildhinweis: Einige der in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) generiert. Sie dienen ausschließlich der Illustration und stellen nicht zwingend reale Personen, Orte oder Situationen dar.
Welche Basics du wirklich nicht vergessen solltest
Klar ist, dass eine Badehose und Handtücher sind gesetzt. Kleiner Pro-Tipp: Pack für die Kleinen einen Badeponcho ein. Die Dinger verrutschen nicht, halten warm und das Umziehen darunter ist tausendmal stressfreier.
Was viele unterschätzen: Wechselklamotten. Nichts ist schlimmer, als nach dem Planschen in klamme Sachen zu schlüpfen. Pack also für jeden einen Satz frische Unterwäsche und ein lockeres Shirt ein. Und denk an Badeschlappen – der Boden im Freibad ist entweder kochend heiß oder eine Rutschpartie des Grauens.
Weitere Dinge, die du unbedingt mitbringen solltest
- große Sporttasche, Rucksack oder zwei Taschen, falls Mama und Papa in getrennte Umkleideräume gehen
- Kleingeld bzw. Bargeld für Schließfächer oder auch für eine Portion Pommes
- Badehose, Bikini, Badeanzug
- Schwimmbrille
- Für Nichtschwimmer: Schwimmflügel oder Schwimmgürtel
- Für Empfindliche: Nasenklemme oder Ohrenstöpsel
- Für Baby und Kleinkind: Schwimmwindeln
Spielspaß und Extras
Du musst nicht den halben Sandkasten mitschleppen. Ein Eimer mit Schaufel, ein Ball, ein paar Tauchringe oder Becher reichen völlig. Alles, was zu viel ist, schleppst du am Ende nur schwerfällig wieder zum Auto.
Vergiss aber die ganz wichtigen Dinge nicht: Haargummis, eine Bürste, Pflaster und vielleicht ein Desinfektionsspray. Irgendwas ist ja immer.
Wie packst du am schlausten?
- Ganz unten: Sachen, die du erst zum Schluss brauchst (Wechselkleidung für den Heimweg).
- Mitte: Handtücher und Spielzeug.
3. Ganz oben / Außenfächer: Sonnencreme, Wasser, Snacks und Wertsachen.
Wie du dich auf den schnellen Hunger deines Kindes nach dem Schwimmen vorbereiten kannst
Schwimmen macht hungrig, das ist ein Naturgesetz. Bevor du Unmengen an Geld am Kiosk lässt, pack lieber ein paar Klassiker ein:
- Obst und Gemüsesticks (Gurke rettet den Wasserhaushalt!)
- Reiswaffeln oder Brezeln
- Ganz wichtig: Keine Schokolade. Das gibt im Freibad nur eine riesige Matscherei in der Tasche.
- Trinkflaschen: Am besten aus Edelstahl. Verstaue sie so, dass sie nicht direkt neben deinem Handy liegen, falls doch mal was tropft, oder hin und her ruckelt.
Fehler, die du vermeiden kannst
- Zu kleines Handtuch: Kinder frieren schneller. Deshalb ist ein großes Mikrofaser- oder Poncho-Handtuch praktisch.
- Schlappen vergessen: Rutschgefahr und Fußpilz-Risiko. Schlappen sind deshalb Pflicht.
- Kein Snack: Laune im Keller. Ein kleiner, leicht verdaulicher Happen rettet den Rückweg.
Wie wichtig eine Auszeit von der Sonne ist
Nach einem guten Spiel am Strand kann es wirklich angenehm sein, sich in den Schatten zurückzuziehen. Viele Strände oder Seen haben Bäume oder Wald in Ufernähe. Dort kann man seine Brotzeit vertilgen, ohne Sand zwischen die Zähne zu bekommen. Oder man kann ein bisschen rasten oder in Ruhe ein gutes Buch lesen.
Fazit
Klar, auch mit der besten Tasche wird es Momente geben, in denen einer quengelt oder die Schwimmbrille im Becken verschwindet. Aber wenn du dein Zeug im Griff hast, bist du zumindest nicht die Person, die fluchend am Liegeplatz alles auskippt, um den Hausschlüssel zu suchen.
Pack clever, schnapp dir die Kids und genieß die Pommes – die schmecken im Freibad sowieso am besten!
Du möchtest deine Schwimmfähigkeiten verbessern?
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